Prof. Dr. Stefan Schaffner

Prof. Dr. Stefan Schaffner

Institut für Alte Sprachen
Professur für Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft

Raum: Raum 4.017
Kochstraße 4
91054 Erlangen

Sprechzeiten

Jede Woche Di, 11:00 - 12:00, Raum 4.017, und nach Vereinbarung

 

 

 

Vita

Universitätsausbildung

  • SS 1988 bis SS 1994: Studium der Magisterstudiengänge Indogermanische Sprachwissenschaft (bei Prof. Dr. Gert Klingenschmitt), Griechische Philologie (bei Prof. Dr. Ernst Heitsch und Prof. Dr. Hans Gärtner) und Germanistische Sprachwissenschaft (bei Prof. Dr. Klaus Matzel und Prof. Dr. Heinrich Tiefenbach) an der Universität Regensburg
  • 05. 1994: Abschluss des Studiums mit dem Magister Artium (M.A.). Thema der Magisterarbeit: Die gotischen Reflexe des urgermanischen innerparadigmatischen grammatischen Wechsels im Nominalbereich (Betreuer: Prof. Dr. Gert Klingenschmitt)
  • WS 1994 bis WS 1999: Promotionsstudium in den Fächern Indogermanische Sprachwissenschaft und Griechische Philologie an der Universität Regensburg. Thema der Dissertation: Das Vernersche Gesetz und der innerparadigmatische grammatische Wechsel des Urgermanischen im Nominalbereich (Doktorvater: Prof. Dr. Gert Klingenschmitt)
  • 10. 1999: Promotion (mit dem Prädikat „summa cum laude“) in den Fächern Indogermanische Sprachwissenschaft und Griechische Philologie an der Universität Regensburg. Akademischer Grad: Dr. phil.
  • 01. 2006: Habilitation im Fach Indogermanische Sprachwissenschaft an der Universität Regensburg. Thema der Habilitationsschrift: Untersuchungen zu ausgewählten Problemen der nominalen Morphologie und der Etymologie der altindogermanischen Sprachen (Gutachter: Prof. Dr. Gert Klingenschmitt, Universität Regensburg; Prof. Dr. Rosemarie Lühr, Universität Jena; Prof. Dr. Michael Janda, Universität Münster; Prof. Dr. Heinrich Tiefenbach, Universität Regensburg). Erteilung der Lehrbefähigung für das Fachgebiet Indogermanische Sprachwissenschaft durch die Universität Regensburg
  • 02. 2006: Erteilung der Lehrbefugnis für das Fachgebiet Indogermanische Sprachwissenschaft durch die Universität Regensburg. Akademischer Grad: Privatdozent (PD)
  • 01. 2014: Bestellung zum „außerplanmäßigen Professor“ (apl. Prof.) durch die Universität Regensburg

 

Beruflicher Werdegang

  • 1991/1992: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Griechische Philologie (Prof. Dr. Ernst Heitsch), Universität Regensburg
  • 1993: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Indogermanische Sprachwissenschaft (Prof. Dr. Gert Klingenschmitt), Universität Regensburg
  • 11/1997 bis 1/2000: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Indogermanische Sprachwissenschaft, Universität Regensburg
  • 2/2000 bis 1/2006: Wissenschaftlicher Assistent (im Beamtenverhältnis auf Zeit) am Lehrstuhl für Indogermanische Sprachwissenschaft, Universität Regensburg
  • 2/2006 bis 2/2007: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Indogermanische Sprachwissenschaft, Universität Regensburg
  • 1999 bis 2008: Lehraufträge an der LMU München (SS 1999, SS 2001, WS 2002/03), der FSU Jena (SS 2006), der Freien Universität Berlin (SS 2006) und der Universität Salzburg (WS 2007/08)
  • SS 2007 bis SS 2015: Lehrbeauftragter für Griechische und Lateinische Sprachwissen-schaft am Institut für Klassische Philologe der Universität Regensburg
  • 2007 bis 2014: Gastprofessuren und Gastdozenturen am Institut für Sprachwissenschaft (Abteilung Indogermanistik und Keltologie) der Universität Wien (10/2007-1/2008), am Institut für Klassische und Semitische Philologie der Comenius-Universität Bratislava, Slovakische Republik (10/2008-6/2009, 10/2009-1/2010, 10/2010-1/2011, 10/2012-1/2013, 3/2013-1/2014) und am Institut für Indogermanische Sprachwissenschaft der Universität Münster (7/2009, 7/2010, 7/2011)
  • 9/2008 bis 2/2009: Vertreter einer halben Assistentenstelle am Institut für Sprachwissenschaft (Abteilung Indogermanistik und Keltologie) der Universität Wien
  • 9/2009 bis 8/2012: Dozent (Associate Professor) für Griechische und Lateinische Sprachwissenschaft und Philologie am Institut für Klassische Studien der Masaryk Universität Brünn, Tschechische Republik
  • WS 2010/11 bis WS 2011/12: Vertretung des Lehrstuhls für Indogermanische Sprachwissenschaft am Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien
  • 10/2014 bis 9/2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an dem DFG-Projekt „Digitales philologisch-etymologisches Wörterbuch der altanatolischen Kleinkorpussprachen“. Projektmodul: Indogermanische Etymologie der altanatolischen Kleinkorpussprachen (Leitung: Prof. Dr. Olav Hackstein, Lehrstuhl für Historische und Indogermanische Sprachwissenschaft, LMU München)
  • 07.2015: Ruf auf die W 2-Universitätsprofessur für Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 08. 2015: Annahme des Rufes auf die W 2-Universitätsprofessur für Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Publikationen

Publikationen

A. Monographien:

  1. Die gotischen Reflexe des urgermanischen innerparadigmatischen grammatischen Wechsels im Nominalbereich (171 Seiten; unpublizierte Magisterarbeit Regensburg 1993).
  2. Das Vernersche Gesetz und der innerparadigmatische grammatische Wechsel des Urgermanischen im Nominalbereich (Innsbrucker Beiträge zur Sprachwissenschaft, Band 103). Innsbruck 2001 (664 Seiten; zugleich: Dissertation Regensburg 1999) [Rezensionen: M. Schumacher, Germanistik 43, 2002, S. 597; F. Heidermanns, Kratylos 50, 2005, S. 146-153]. PDF
  3. Untersuchungen zu ausgewählten Problemen der nominalen Morphologie und der Etymologie der altindogermanischen Sprachen (437 Seiten; unpublizierte Habilitationsschrift Universität Regensburg 2005). [PDF]

B. Herausgeberschaft:

B.1. Herausgeberschaft (Bücher):

1. Gert Klingenschmitt, Aufsätze zur Indogermanistik. Herausgegeben von Michael Janda, Rosemarie Lühr, Joachim Matzinger und Stefan Schaffner (Philologia. Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse Band 74). Hamburg 2005.

2. Wojciech Sowa – Stefan Schaffner (Eds.), Greek and Latin from an Indo-European Perspective 3 (GLIEP 3). Proceedings of the Conference held at the Comenius University Bratislava, July 8th-10th 2010 (= IJDL Supplements Volume 2). München 2012.

3. Ronald I. Kim, The Dual in Tocharian. From Typology to Auslautgesetz (Münchener Studien zur Sprachwissenschaft, Beiheft 26 Neue Folge, hrsg. von Norbert Oettinger, Stefan Schaffner und Thomas Steer). Dettelbach 2018.

4. Olav Hackstein, Hiromi Habata, Christoph Bross, Tocharische Texte zur Buddhalegende (Münchener Studien zur Sprachwissenschaft, Beiheft 27 Neue Folge, hrsg. von Norbert Oettinger, Stefan Schaffner und Thomas Steer). Dettelbach 2019.

5. Bernhard Forssman, Die homerischen Verbalformen. Unter Mitarbeit von Manfred Brust und Jürgen Habisreitinger (Münchener Studien zur Sprachwissenschaft, Beiheft 28 Neue Folge, hrsg. von Norbert Oettinger, Stefan Schaffner und Thomas Steer). Dettelbach 2019.

6. Bernhard Forssman, Die homerischen Nominalformen. Erster Teilband: Formensammlungen. Unter Mitarbeit von Manfred Brust und Jürgen Habisreitinger (Münchener Studien zur Sprachwissenschaft, Beiheft 29/1 Neue Folge, hrsg. von Norbert Oettinger und Stefan Schaffner). Dettelbach 2020.

7. Bernhard Forssman, Die homerischen Nominalformen. Zweiter Teilband: Verzeichnisse. Unter Mitarbeit von Manfred Brust und Jürgen Habisreitinger (Münchener Studien zur Sprachwissenschaft, Beiheft 29/2 Neue Folge, hrsg. von Norbert Oettinger und Stefan Schaffner). Dettelbach 2020.

8. Norbert Oettinger, Stefan Schaffner, Thomas Steer (Hg.), „Denken Sie einfach!“ Gedenkschrift für Karl Hoffmann (Münchener Studien zur Sprachwissenschaft, Beiheft 30 Neue Folge, hrsg. von Norbert Oettinger und Stefan Schaffner). Dettelbach 2020.

9. Harald Bichlmeier, Studien zu nordostbayerischen Orts- und Flurnamen auf -(n)itz und -(a)tz. Mit einer Karte von Alois Dicklberger (Münchener Studien zur Sprachwissenschaft, Beiheft 31 Neue Folge, hrsg. von Daniel Kölligan, Norbert Oettinger und Stefan Schaffner). Dettelbach 2021.

10. Harald Bichlmeier und Stefan Zimmer, Die keltischen Flussnamen im deutschsprachigen Raum. Ein keltologisch-indogermanistischer Kommentar zum Deutschen Gewässernamenbuch. Mit vier Karten von Alois Dicklberger (Münchener Studien zur Sprachwissenschaft, Beiheft 32 Neue Folge, hrsg. von Daniel Kölligan, Norbert Oettinger und Stefan Schaffner). Dettelbach 2022.

11. Gert Klingenschmitt, The Albanian Numerals. Mit drei zusätzlichen Beiträgen zum Albanischen aus der Perspektive der Indogermanistik (Albanische Forschungen 47). Herausgegeben von Bardhyl Demiraj und Stefan Schaffner. Wiesbaden: Harrassowitz 2022.

12. Sampsa Holopainen und Santeri Junttila, Die alten arischen und baltischen Lehnverben der uralischen Sprachen (Münchener Studien zur Sprachwissenschaft, Beiheft 33 Neue Folge, hrsg. von Daniel Kölligan, Norbert Oettinger und Stefan Schaffner). Dettelbach 2022.

13. Ramón Boldt, Aspekte der vergleichenden Phraseologie. Untersucht und dargestellt am Beispiel der ältesten germanischen Rechtstexte (Münchener Studien zur Sprachwissenschaft, Beiheft 34 Neue Folge, hrsg. von Daniel Kölligan, Norbert Oettinger und Stefan Schaffner). Dettelbach 2023.

 

B.2. Herausgeberschaft (Zeitschriften)

[seit 2016] Münchener Studien zur Sprachwissenschaft (hrsg. von Norbert Oettinger und Stefan Schaffner). Dettelbach. Röll.

C. Aufsätze (Buch- und Zeitschriftenbeiträge):

  1. Die Wurzel bhrī– im Iranischen. In: Münchener Studien zur Sprachwissenschaft 54, 1994, S. 229-240. [PDF]
  2. Zu Wortbildung und Etymologie von altenglisch nihol, nīowol und lateinisch procul. In: Münchener Studien zur Sprachwissenschaft 56, 1996, S. 131-171. [PDF]
  3. Der altfriesische Rechtsterminus bas(a)feng. In: Münchener Studien zur Sprachwissenschaft 57, 1997, S. 97-114. [PDF]
  4. Altenglisch nif(e)l, althochdeutsch firnibulit, altisländisch nifl-, altfriesisch niuen und die Etymologie des Nibelungen-Namens. In: Die Sprache 40/1, 1998 [2000], S. 43-71. [PDF]
  5. Altindisch amnás, urgermanisch *ebna-, keltisch *eμno-. In: Indoarisch, Iranisch und die Indogermanistik. Akten des Kolloquiums der Indogermanischen Gesellschaft vom 2. bis 5. Oktober 1997 in Erlangen. Hrsg. von Bernhard Forssman und Robert Plath, Wiesbaden 2000, S. 491-505. [PDF]
  6. Die Götternamen des Zweiten Merseburger Zauberspruches. In: insprinc haptbandun. Referate des Kolloquiums zu den Merseburger Zaubersprüchen auf der XI. Fachtagung der Indogermanischen Gesellschaft in Halle/Saale (17.-23. September 2000). Hrsg. von Heiner Eichner und Robert Nedoma. Teil I. Die Sprache 41/2, 1999 [2002], S. 153-205. [PDF]
  7. Der Beitrag des Germanischen zur Rekonstruktion der urindogermanischen Akzent- und Ablautklassen. In: Indogermanisches Nomen. Derivation, Flexion und Ablaut. Akten der Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft vom 19. bis 22. September 2001 in Freiburg. Hrsg. von Eva Tichy, Dagmar S. Wodtko und Britta Irslinger. Bremen 2003, S. 203-218. [PDF]
  8. Mittelirisch fethid ‚geht, macht seinen Weg’, althochdeutsch wadalōn, wallōn ‚umhergehen, wandern; umherwogen’, altenglisch waðuma ‚Woge, Welle’, waðol ‚Vollmond’ und Verwandtes. In: Die Indogermanistik und ihre Anrainer. Dritte Tagung der Vergleichenden Sprachwissenschaftler der Neuen Länder an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität zu Greifswald in Pommern am 19. und 20. Mai 2000. Hrsg. von Thorwald Poschenrieder (Innsbrucker Beiträge zur Sprachwissenschaft Band 114). Innsbruck 2004, S. 277-314. [PDF]
  9. Zu Wortbildung und Etymologie von altisländisch vǫŠlva ‚Seherin, Prophetin’. In: Indogermanistik – Germanistik – Linguistik. Akten der Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft, Jena 18.-20.9. 2002. Hrsg. von Rosemarie Lühr, Maria Kozianka, Susanne Zeilfelder (Philologia. Sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse Band 63). Hamburg 2004, S. 487-530. [PDF]
  10. Urgermanisch *u̯rōχ/ci– ‚Rüge, Tadel; Anklage’ und *nēχwa– ‚nahe’. In: Indogermanica. Festschrift Gert Klingenschmitt. Indische, Iranische und Indogermanische Studien dem verehrten Jubilar dargebracht zum fünfundsechzigsten Geburtstag. Hrsg. von Günter Schweiger. Taimering 2005, S. 541-555. [PDF]
  11. Lateinisch mūstella, mūstēla ‚Wiesel, Quappe’ und der Wortbildungstyp vedisch aśvatará-. In: IJDL (= International Journal of Diachronic Linguistics and Linguistic Reconstruction) Vol. 3, 2006, S. 1-50. [PDF]
  12. Altenglisch umbor ‚Kind’. In: IJDL Vol. 3, 2006, S. 147-185. [PDF]
  13. Althochdeutsch foraharo n-St. ‚Verkündiger, Herold‘ und harēn sw. Vb. III ‚rufen, anrufen‘. In: *h2nr. Festschrift für Heiner Eichner. Hrsg. von Robert Nedoma und David Stifter (= Die Sprache 48 [2009]), S. 175-181. [PDF]
  14. Der lateinische Priestertitel flāmen. In: Graeco-Latina Brunensia 15, 2010, 1, S. 87-105. [PDF]
  15. Lateinisch radius und Verwandtes. In: Glotta 86, 2010, S. 109-144. [PDF]
  16. Der griechische Quellname ʾΑρέθουσα. In: Die Sprache 49,1, 2010/2011, S. 84-117 [PDF]
  17. Beiträge zur Etymologie des Althochdeutschen: zādal a-St. ‚Mangel, Not, Bedürftigkeit‘ und wādal Adj. a-St. ‚arm, bedürftig‘. In: In Fontibus Veritatis. Festschrift für Peter Anreiter zum 60. Geburtstag. Hrsg. von Gerhard Rampl, Katharina Zipser und Manfred Kienpointner. In nsbruck 2014, S. 533-553. [PDF]
  18. Die slavischen Ethnonyme des Typs *poljane ‚Feldbewohner‘ und die griechischen Ethnonyme auf -ᾱνες. In: Das Nomen im Indogermanischen: Morphologie, Substantiv vs. Adjektiv, Kollektivum. Akten der Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft vom 14. bis 16. September 2011 in Erlangen. Hrsg. von Norbert Oettinger und Thomas Steer. Wiesbaden 2014, S. 360-383. [PDF]
  19. Zur Wortbildung und Etymologie von lateinisch autumnus ‚Herbst‘. In: Graecolatina et Orientalia XXXV-XXXVI, 2014, S. 67-102. [PDF]
  20. Zu den Wortbildungstypen der altgermanischen Völkernamen mit n-Suffix: Germanische Altertumskunde: Quellen, Methoden, Ergebnisse. Akten des Symposiums anlässlich des 150. Geburtstages von Rudolf Much. Wien, 28.-30. September 2012. Hrsg. von Hermann Reichert und Corinna Scheungraber. Wien 2015, S. 209-238.
  21. Zu den altkeltischen Flussnamen mit n-Suffix. In: Tagungsakten des internationalen namenkundlichen Symposiums in Kals am Großglockner (12.-15. Juni 2014). Hrsg. von Peter Anreiter und Helmut Weinberger (= Innsbrucker Beiträge zur Onomastik Bd. 14). Wien 2015, S. 213-264. [PDF]
  22. Zu den Wortbildungstypen der altgermanischen Völkernamen mit n-Suffix: MSS 69/1, 2015, S. 145-189. [PDF]
  23. Lateinisch rutilus ,rötlich, gelbrot, goldgelb’, altirsch ruithen ,Strahl, Glanz’ und mittelkymrisch rwt ‘Rost, Korrosion’. In: Die Sprache 52,1, 2016/17, 102-123. [PDF]
  24. Zur Wortbildung von griechisch ἄγυια, Ἅρπυια, ὄργυια und Verwandtem. In: MSS 73,1, 2019, 157-183. PDF
  25. Zur Etymologie von altirisch rét ‚Stern‘ und rétglu ‚dss.‘. In: Maiores philologiae pontes. Festschrift für Michael Meier-Brügger zum 70. Geburtstag. Hrsg. von Matthias Fritz, Tomoki Kitazumi, Marina Veksina. Ann Arbor/New York 2020, 236-243. PDF
  26. Althochdeutsch seffo ,Gefolgsmann, Diener‘, gotisch sipôneis ,μαϑητής; Jünger, Schüler‘ und der Laryngal des Hoffmannschen Possessivsuffixes. In: MSS 73/2, 2020, S. 147-180. PDF
  27. Gotisch auzandil<s> ‚ἑωσφόρος; Lucifer‘ in dem gotischen Fragment von Bologna (Gothica Bononiensia). In: Bible Translations – Linguistic and Cultural Issues. Proceedings of the Erlangen Workshop on October 5 and 6, 2018. Edited by Lutz Edzard (Abhandlungen für die Kunde des Morgenlandes Band 122). Wiesbaden 2021, 93-129. PDF
  28. Armenisch arkcay ʻKönigʼ, griechisch ἄρχω ʻbeginne, herrscheʼ und indoiranisch *ari̯á– ʻHerr; Arierʼ. In: Studies in General and Historical Linguistics offered to Jón Axel Harðarson on the occasion of his 65th birthday. Edited by Matteo Tarsi (Innsbrucker Beiträge zur Sprachwissenschaft Band 166). Innsbruck 2021, 387-402. PDF
  29. Der griechische Schlachtfeldgott Ἐνῡάλιος. In: Historische Sprachforschung 132, 2019 (2021), 246-284. PDF
  30. Nachruf Prof. Dr. Gert Klingenschmitt (*30.12.1940 – †17.03.2021). In: Kratylos 68, 2023, 1-10.
  31. (Forthcoming). “Gothic and Other East Germanic Varieties.” In S. Kürschner and A. Dammel (Eds.), Oxford Encyclopedia of Germanic Linguistics (part of Oxford Research Encyclopedia of Linguistics ed. by M. Aronoff). Oxford University Press. Doi: 10.1093/acrefore/9780199384655.013.941.

D. Rezensionen:

  1. Christopher M. Stevens, On the Bifurcation and Repression Theories of Germanic and German (Journal of Indo-European Studies Monograph N. 29), Washington 1998. In: Kratylos 47, 2002, S. 120-127.

E. Lemmata (alle zusammen mit Thomas Steer) im Bereich „Proto-Indo-European Etymology” für das DFG-Projekt „Digitales philologisch-etymologisches Wörterbuch der altanatolischen Kleinkorpussprachen” (EDIANA)

In der Datenbank erfasste und veröffentlichte Lemmata (siehe die Demoversion des Wörterbuches unter https://www.ediana.gwi.uni-muenchen.de/):

  1. PIE *hésor– ‘hand’
  2. PIE *h2óp-/*h2ép– ‘water; river’
  3. PIE *mélit– ‚honey‘
  4. PIE *()ekt– ‘(hunting) net’
  5. PIE *h1óh1/3es– ‘mouth’
  6. PIE *dhég̑hom– ‘earth’
  7. PIE *h1ésh2 ‘blood’
  8. PIE *h3éron– ‘eagle’
  9. PIE *h1ḗd-/*h1éd– ʻto eatʼ
  10. PIE *nḗbhes-/*nébhes– ‘cloud; (cloudy) sky’

F. Online-Lexikonartikel in: Wörterbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft (WSK) Online. Band 3: Historische Linguistik. Hrsg. von Mechthild Habermann und Ilse Wischer. Berlin/Boston: De Gruyter.

  1. Deglutination (Historische Sprachwissenschaft) (online erschienen: 23.10.2020)

URL: https://db.degruyter.com/view/WSK/wsk_id_wsk_artikel_artikel_16143

  1. Reduktionsstufe (Historische Sprachwissenschaft) (online erschienen 2021)

URL: https://www.degruyter.com/document/database/WSK/entry/wsk_id_wsk_artikel_artikel_16652/html

  1. Aspirata (Historische Sprachwissenschaft) (online erschienen 2021)

URL: https://www.degruyter.com/document/database/WSK/entry/wsk_id_wsk_artikel_artikel_16842/html

  1. Metaphonie (Historische Sprachwissenschaft) (online erschienen 2021)

URL: https://www.degruyter.com/document/database/WSK/entry/wsk__15203557/html

  1. Dehnung (Historische Sprachwissenschaft) (online erschienen 2022)

URL: https://www.degruyter.com/database/WSK/entry/wsk_id_wsk_artikel_artikel_16840/html

  1. Prothese (Historische Sprachwissenschaft) (online erschienen 2022)

URL: https://www.degruyter.com/database/WSK/entry/wsk_id_wsk_artikel_artikel_15288/html

  1. Wurzelvokal (Historische Sprachwissenschaft) (online erschienen 2022)

URL: https://www.degruyter.com/database/WSK/entry/wsk_id_wsk_artikel_artikel_16943/html

  1. Historische Lautlehre (Historische Sprachwissenschaft) (online erschienen 2022)

URL: https://www.degruyter.com/database/WSK/entry/wsk_id_wsk_artikel_artikel_16128/html

 

Publikationen im Druck bzw. in Vorbereitung

A. Herausgeberschaft:

  1. Gert Klingenschmitt, Aufsätze zur Indogermanistik. Band 2. Hrsg. von Stefan Schaffner und Tomoki Kitazumi (in Vorbereitung).

B. Aufsätze:

  1. Vom Beben der Erde und dem Erderschütterer Poseidon. Tocharisch A wāsk– ‘beben, zucken’ und die Poseidon-Epitheta ἐννοσίγαιος, ἐνοσίχϑων (in Vorbereitung).
  2. Lateinisch vitulus, umbrisch vitlu– und oskisch Víteliú ‘Italia’ (in Vorbereitung).
  3. Die lateinischen Ethnika des Typs Arpīnās, –ātis (in Vorbereitung).
  4. Das Theonym germanisch *Ingu̯az und der altgermanische Völkerverbandsname Ingvaeones (in Vorbereitung).

 

Vorträge

 

  1. 04. 1993: „Die Wurzel bhrī– im Iranischen“. Vortrag bei der Tagung „Indogermanisten und Indogermanistik in Erlangen. Eine Tagung der bayerischen Indogermanisten“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 29./30.04. 1993.

 

  1. 04. 1996: „Der altfriesische Rechtsterminus bas(a)feng“. Vortrag bei der Tagung der bayerischen Indogermanisten an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 26./27.04. 1996.

 

  1. 10. 1997: „Altindisch amnás, urgermanisch *ebna-, keltisch *eμno-“. Vortrag bei der Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft „Indoarisch, Iranisch und die Indogermanistik“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 02.-04.10. 1997.

 

  1. 05. 2000: „Zur Etymologie von altenglisch waðuma ‚Woge, Welle’, waðol ‚Vollmond’ und Verwandtem“. Vortrag bei der dritten Tagung der Vergleichenden Sprachwissenschaftler der Neuen Länder an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 18.-21.05. 2000 auf Einladung von Prof. Dr. Hans Fix-Bonner und Mag. Thorwald Poschenrieder.

 

  1. 09. 2000: „Die Götternamen des Zweiten Merseburger Zauberspruches“. Vortrag bei dem Kolloquium zu den Merseburger Zaubersprüchen während der XI. Fachtagung der Indogermanischen Gesellschaft „Sprachkontakt und Sprachwandel“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 17.-23.09. 2000.

 

  1. 09. 2000: „Finnische Lehnwörter als Evidenz für rekonstruierte Zwischenstufen voreinzelsprachlicher Entwicklung“. Vortrag bei der XI. Fachtagung der Indogermanischen Gesellschaft „Sprachkontakt und Sprachwandel“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 17.-23.09. 2000.

 

  1. 09. 2001: „Der Beitrag des Germanischen zur Rekonstruktion der urindogermanischen Akzent- und Ablautklassen“. Vortrag bei der Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft „Indogermanisches Nomen. Derivation, Flexion, Ablaut“ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Breisgau, 19.-22.09. 2001.

 

  1. 09. 2002: „Zur Betonung altgermanischer und altindischer Nominalkomposita“. Vortrag bei der Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft „Indogermanistik, Germanistik, Linguistik“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 18.-20.09. 2002.

 

  1. 01. 2003: „Neues zu altgermanischen Wörtern“. Gastvortrag am Institut für Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft und Indoiranistik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Norbert Oettinger.

 

  1. 03. 2005: „Lateinisch mūstella, mūstēla ‚Wiesel; Quappe’ und der Wortbildungstyp vedisch aśvatará-“. Vortrag auf Einladung der Mitarbeiter des DFG-Projektes „Die Konzeptionierung des nominalen Lexikons in indogermanischen Sprachen“ (Leitung: Prof. Dr. Rosemarie Lühr, Lehrstuhl für Indogermanistik, FSU Jena) an der Universität Würzburg.

 

  1. 01. 2007: „Zur Etymologie der klassischen Sprachen“. Vortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens für die W3-Professur für Historische und Indogermanische Sprachwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

  1. 03. 2007: „Etymologie und Wortgeschichte am Beispiel ausgewählten Wortgutes aus den historischen Sprachstufen des Deutschen“. Vortrag bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.

 

  1. 06. 2007: „Der griechische Quellname ‚Aršqousa“. Vortrag bei dem XXII. Namenkundlichen Symposium in Kals am Großglockner, 14.-17.06. 2007.

 

  1. 06. 2008: „Der lateinische Priestertitel flāmen“. Vortrag bei dem XXIII. Namenkundlichen Symposium in Kals am Großglockner, 05.-08.06. 2008.

 

  1. 09. 2008: „Die urindogermanischen Denominativa auf *-yé/ó-, die Etymologie von griechisch ¢g£llomai, ¢glaÒj und die Entstehung des historischen griechischen Verbalakzents“. Vortrag bei der XIII. Fachtagung „Historischer Sprachvergleich und linguistische Theorie: Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft im Dialog“ der Indogermanischen Gesellschaft vom 21. bis 27. September 2008 an der Universität Salzburg.

 

  1. 12. 2008: „Bemerkungen zu den urindogermanischen n-Stämmen“. Vortrag bei der Historischen Sektion der 36. Österreichischen Linguistiktagung vom 06. bis 08. Dezember 2008 an der Universität Wien.

 

  1. 02. 2009: „Beiträge zur Etymologie des Althochdeutschen“. Vortrag bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.

 

  1. 06. 2009: „Zur Etymologie des Namenvordergliedes germanisch *awđa-“. Vortrag bei dem XXIV. Namenkundlichen Symposium in Kals am Großglockner, 18.-21.06. 2009.

 

  1. 06. 2009: „Zur Wortgeschichte und Etymologie des Griechischen“. Antrittsvortrag am Institut für Klassische Studien der Masaryk Universität Brno, Tschechische Republik.

 

  1. 11. 2009: „Suffixwechsel und Suffixersatz in den älteren Sprachstufen des Deutschen, Englischen und slavischer Sprachen. Historischer Befund und sprachtheoretische Erklärungsansätze“. Vortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens für die W3-Professur für Historische Sprachwissenschaft (mit Berücksichtigung der Onomastik) an der Universität Leipzig.

 

  1. 06. 2010: „Die slavischen Einwohnernamen und Ethnonyme des Typs *poljane ‚Feldbewohner‘“. Vortrag beim XXV. Namenkundlichen Symposium in Kals am Großglockner, 10.-13.06. 2010.

 

  1. 09. 2010: „Phraseologismen und Sprichwörter in Petrons Satyrica“. Vortrag bei der International Conference on Classical and Byzantine Literature: „Literary Crossroads“ an der Masaryk Universität Brünn, 19.-22.09. 2010.

 

  1. 11. 2010: „Funktionaler oppositiver Akzent im Indogermanischen”. Vortrag bei der internationalen Konferenz “The Sound of Indo-European 2: Phonetics, phonemics and morphophonemics”, Slezká Univerzita Opava, 16.-19.11. 2010.

 

  1. 05. 2011: “Das polyfunktionale Suffix *-inga-/*-unga– in der germanischen Namengebung”. Vortrag beim XXVI. Namenkundlichen Symposium in Kals am Großglockner, 19.-21.5. 2011.

 

  1. 06. 2011: „Neue etymologische Deutungen“. Vortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens für die Professur für Vergleichende und Indogermanische Sprachwissenschaft an der Universität Wien.

 

  1. 09. 2011: „n-Stämme und die griechischen Ethnika auf -ᾱνες“. Vortrag bei der Arbeitstagung „Das Nomen im Indogermanischen: Morphologie, Substantiv versus Adjektiv, Kollektivum“ der Indogermanischen Gesellschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen, 14.-16.9. 2011.

 

  1. 12. 2011: „Bemerkungen zu den urindogermanischen n-Stämmen“. Gastvortrag auf Einladung von Prof. Dr. Michael Meier-Brügger am Lehrstuhl für Indogermanische Sprachwissenschaft der Freien Universität Berlin.

 

  1. 12. 2011: „Funktionaler oppositiver Akzent im Indogermanischen“. Gastvortrag auf Einladung von Prof. Dr. Michael Meier-Brügger am Lehrstuhl für Indogermanische Sprachwissenschaft der Freien Universität Berlin.

 

  1. 02. 2012: „Zur Etymologie des Althochdeutschen“. Gastvortrag auf Einladung von Prof. Dr. Olav Hackstein am Lehrstuhl für Vergleichende und Indogermanische Sprachwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

  1. 06. 2012: „Zu den lateinischen Ethnika des Typs Arpinās, –ātis“. Vortrag auf dem 27. Namenkundlichen Symposium in Kals am Großglockner. 14.-17. Juni 2012.

 

  1. 09. 2012: „Zu den Wortbildungstypen der altgermanischen Völkernamen mit n-Suffix“: Vortrag bei dem Much-Symposium „Germanische Altertumskunde: Quellen, Methoden, Ergebnisse“ an der Universität Wien, 28.-30.09. 2012.

 

  1. 06. 2104: „Zu den altkeltischen Flussnamen mit n-Suffix“. Vortrag auf dem 29. Namenkundlichen Symposium in Kals am Großglockner, 12.-15. Juni 2014.

 

  1. 06. 2014: „Zur Wortbildung und Etymologie der Klassischen Sprachen“. Gastvortrag am Institut für Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft und Indoiranistik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Norbert Oettinger.

 

  1. 02. 2015: „Zur Wortbildung und Etymologie des Lateinischen und Germanischen“. Vortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens für die W2-Professur für Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft an der FAU Erlangen-Nürnberg.

 

  1. 06. 2016: „Der altgermanische Völkerverbandsname Ingvaeones“. Vortrag auf dem 31. Namenkundlichen Symposium in Kals am Großglockner, 09.-12. Juni 2016.

 

  1. 04. 2017: „Der griechische Schlachtfeldgott Ἐνῡάλιος“. Gastvortrag auf Einladung von Prof. Dr. Michael Janda am Institut für Indogermanische Sprachwissenschaft der WWU Münster.

 

  1. 06. 2017: „Der griechische Schlachtfeldgott Ἐνῡάλιος“. Vortrag auf dem 32. Namenkundlichen Symposium in Kals am Großglockner (08.-11.06. 2017).

 

  1. 06. 2018: „Zur Herkunft des keltischen Toponymensuffixes *-ennā“.Vortrag auf dem 33. Namenkundlichen Symposium in Kals am Großglockner (07.-10.06. 2018).

 

  1. 10. 2018: „Gotisch Auzandil<s> ‚ἑωσφόρος; Lucifer‘ in dem gotischen Fragment von Bologna (Gothica Bononiensia)“. Vortrag auf der Tagung „Bibelübersetzung(en) in sprachvergleichender Perspektive“ des Interdisziplinären Zentrums für Dialekte und Sprachvariation der FAU Erlangen-Nürnberg (05.-06.10. 2018).

 

  1. 10. 2019: „Bärlauch, Himbeere, Wiedehopf: Wo kommen unsere Wörter her?“. Vortrag bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2019, FAU Erlangen-Nürnberg.

 

  1. 06. 2021: „Zum Genussystem des Urindogermanischen“. Vortrag beim Forschungskolloquium „Gendering“ des Interdisziplinären Zentrums für Dialekte und Sprachvariation (IZD) der FAU Erlangen-Nürnberg im Sommersemester 2021.

 

  1. 07.2021: „Vom Beben der Erde und dem Erderschütterer Poseidon. Tocharisch A wāsk– ‚beben, zucken‘ und die Poseidon-Epitheta ἐννοσίγαιος, ἐνοσίχϑων“. Gastvortrag beim Würzburger Altertumswissenschaftlichen Zentrum auf Einladung von Prof. Dr. Daniel Kölligan.

 

  1. 04.2022: „Nordwestindogermanisch und Germanisch“. Vortrag beim Internationalen Symposium Odense im Internet (in memoriam Hans Frede Nielsen) „Indogermanisch und die frühe Sprachgeschichte des Germanischen“, Universität Wien.

 

  1. 06. 2023: „Lateinisch Italia, oskisch Víteliú – zur Etymologie des Namens der Apenninhalbinsel“. Vortrag auf dem 35. Namenkundlichen Symposium in Kals am Großglockner (01.-02.06. 2023).

 

  1. 10. 2023: „Bärlauch, Himbeere, Wiedehopf: Wo kommen unsere Wörter her?“. Vortrag bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2023, FAU Erlangen-Nürnberg.

 

  1. 11. 2023: „Indogermanische Dichtersprache“. Vortrag im Rahmen des Ringseminars „Dichtkunst. Poetiken von der Antike bis zur Barockzeit“ des Instituts für alte Sprachen der FAU Erlangen-Nürnberg im Wintersemester 2023/24.